1. Tag: Kahnfahrt durch die Grachten von Giethoorn & Radtour zum Hotel (ca. 29 km)
Nach einer entspannten Fahrt im komfortablen Sieckendiek-Radbus steht Ihnen der erste Höhepunkt bevor: Eine gemütliche Kahnfahrt durch das faszinierende Giethoorn. Unzählige Wasserkanäle prägen das Bild, zahllose reetgedeckte Häuser mit reizvollen Hortensiengärten stehen auf Torfinseln, die mit über 170 Holzbrücken verbunden sind. Nach einer Freizeit, in der Sie selbst Giethoorn erkunden können, geht’s zur ersten Radtour durch die typische Naturlandschaft des Nationalparks Weerribben-Wieden zum Hotel.
2. Tag: Vollenhove und Blokzijl, Hafenstädte aus dem Bilderbuch (ca. 52 km)
Über den Deich am Vollenhover Kanal erreichen Sie das ehemalige Zuiderzee-Städtchen Vollenhove, das mit einem bezaubernden kleinen Hafen und einem mittelalterlichen Zentrum begeistert. Danach fahren Sie nah am Ufer des Vollenhovermeer zu der alten Festungsstadt Blokzijl. Bei Jonen überqueren Sie die Walengracht per Fähre. Der weitere Weg führt Sie zur faszinierenden Dwarsgracht und durch das malerische Wasserdorf Belt Schutsloot.
3. Tag: Rundtour Von Hasselt nach Zwolle (ca. 52 km)
Sie starten heute Ihre Radtour in Hasselt, einem ehemaligen Hansestädtchen, im Volksmund gerne „Klein-Amsterdam“ genannt. Unterwegs überqueren Sie die Vechte mit der wohl originellsten Fähre der Niederlande und erreichen kurze Zeit später das mittelalterliche Zentrum von Zwolle. Freuen Sie sich auf eine Erkundungszeit für diese hoch interessante, ehemalige Festungsstadt.
4. Tag: Von Urk am Ijsselmeer über Kampen zurück zum Hotel (61 km)
Kaum zu glauben: Das alte Fischerdorf Urk war noch vor ca. 80 Jahren eine Insel und ist erst durch die Trockenlegung des Noordoostpolders zum Festland geworden. Über die beeindruckende Ketelmeerbrücke geht´s auf den Flevopolder, dann durch Roggebotzand, ehemals einer von den Seeleuten gefürchteten, tückischen Sandbank vor der IJssel-Mündung. Heute der älteste Wald Flevolands. Sie erreichen Kampen, dessen Stadtkern zu den am besten erhaltenen der Niederlande gehört und haben Zeit für eine Besichtigung.
5. Tag: Der Nationalpark von seiner natürlichsten Seite (ca. 47 km)
Genießen Sie heute eine Radtour durch die unverwechselbare Natur dieses besonderen Naturschutzgebietes. Wald, Schilf und Wasserlandschaften mit offenen Gewässern und alten Wassermühlen wechseln sich ab. Besonders schön zum Abschluss: Eine eindrucksvolle Uferfahrt auf dem schmalen Radweg an der Kalenberger Gracht, der sich zwischen den Häusern, reetgedeckten Höfen und dem Wasserkanal windet und geradezu durch die Vorgärten der Häuser führt. Sie werden begeistert sein.
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